So ein Tag dürfte nie zu Ende gehen – Jahresfest der Behindertenhilfe Hohburg

|   Behindertenhilfe Hohburg

Das diesjährige Jahresfest der Behindertenhilfe in Hohburg am 10. Juni dieses Jahres stand ganz im Zeichen von „40 Jahre Herrnhuter Diakonie“, dem Dienst am Menschen aus christlicher  Motivation. Schon im Vorfeld liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren, denn es sollte für alle auch ein richtig schönes Familienfest werden. Sogar Petrus spielte gut mit: die Sonne lachte vom Himmel.

Der Tag startete mit einem Festgottesdienst in der Hohburger Kirche, den kurzfristig der Röcknitzer Posaunenchor mitgestalten konnte. Hier ging es um die vielfältigen Begabungen, die Menschen von Gott erhalten, um sie zum Nutzen der Gemeinschaft einzusetzen. Nach Grußworten des Vorstands Stephan Wilinski, des Bürgermeisters Uwe Weigelt und des Bereichsleiters Ronny Prosy auf dem Gelände der Einrichtung wurde die Geschichte  vom „Barmherzigen Samariter“ gezeigt. Das Theaterstück hatten Bewohnerinnen und Bewohner, Praktikanten und Mitarbeitende der Tagesstätte eingeübt. Es war für viele Besucher der Höhepunkt des Tages.

Anschließend gab es für Groß und Klein ein kreatives, buntes Programm auf dem gesamten Gelände der Behindertenhilfe Hohburg. Ramona Schneider, Sängerin und Musiktherapeutin, führte in verschiedenen Outfits professionell und kurzweilig durch den Tag – mit eigenen Darbietungen und mitreißender Animation, die alle begeisterte.
Auch hinter dem Haus auf der Terrasse und im Garten lockten viele verschiedene Spiel- und Bastelangebote zum Mitmachen und wurden eifrig genutzt. Auch gemütliche Ruheinseln luden zum Verweilen ein.

Ein besonderer Dank gilt der Hohburger Feuerwehr, die wieder zur großen Freude kleine Rundfahrten anbot.

Natürlich gab es traditionell den ganzen Tag auch reichlich Köstlichkeiten aus der Küche und vom Grill. Besonders der selbstgebackene Kuchen fand wieder viele Liebhaber.
Glücklich fand am Abend ein schöner Tag mit vielen guten Gesprächen und Begegnungen seinen Ausklang. „So ein Tag dürfte nie zu Ende gehen, es müsste immer so schön sein.“ war das Fazit eines Bewohners.

Bewohnerinnen und Bewohner, Praktikanten und Mitarbeitende der Tagesstätte Hohburg spielen auf einer Freilicht-Bühne die Geschichte vom „Barmherzigen Samariter“